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AntiRassismus-AG

Ansprechpartner: Cirsten Stauch

Titel der AG/des Angebots: AntiRassismus-AG

An welche Zielgruppe richtet sich die AG/das Angebot? Alle Schüler*innen der Viktoriaschule!

Wann findet die AG/das Angebot statt? Jeden Mittwoch von 14 Uhr bis 15 Uhr in Raum 511.

Was muss ggf. mitgebracht werden? Es muss nichts mitgebracht werden!

Was genau ist die „AntiRassismus-AG“?

Für viele Menschen in Deutschland und der ganzen Welt ist Rassismus ein alltäglicher Teil ihres Lebens.

Rassismus ist überall und unausweichlich, selbst dann, wenn man es selber nicht merkt.

Um zu verstehen, wie Rassismus funktioniert, warum es immer noch ein so großes Problem ist und wie wir aktiv etwas dagegen tun können, wollen wir uns gemeinsam weiterbilden und reflektieren. Zusätzlich dazu wollen wir auch mit der ganzen Schule antirassistische Projekte gestalten.

Bei Fragen schreibt uns gerne über IServ eine Mail an: antirassismus-projekt@vs-aachen.de

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Volleyball-AG

Ansprechpartner: Anja Kleiber

Titel der AG/des Angebots: Volleyball-AG

An welche Zielgruppe richtet sich die AG/das Angebot? Alle Schüler*innen der Jahrgangsstufen 9 bis Q2

Wann findet die AG/das Angebot statt? Jeden Donnerstag von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr in der großen Halle

Was muss ggf. mitgebracht werden? Sportsachen inkl. Hallenschuhe

Was genau ist die „Volleyball-AG“?

In dieser AG geht es darum, abseits von Vereinstraining und Sportunterricht, Volleyballtechniken zu erlernen und zu verbessern. Das Spielen kommt natürlich auch nicht zu kurz!

Gespielt wird auf Großfeld 6 gegen 6, deshalb sind Grundkenntnisse erforderlich. 

Neben Spaß am Volleyball ist das Ziel der AG die Meldung von Volleyballschulmannschaften (Mädchen und Jungen) und damit die Teilnahme an den Stadtmeisterschaften.

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Mathematik-AG

Ansprechpartner: Frau Dr. Jakobs, Herr Schnell

Titel der AG/des Angebots: Mathematik-AG

An welche Zielgruppe richtet sich die AG/das Angebot? Alle Schüler*innen der Jahrgangsstufen 5 bis 9

Wann findet die AG/das Angebot statt? Jeden Mittwoch von 14.45 Uhr bis 16.15 Uhr in Raum 137

Was muss ggf. mitgebracht werden? Das klären wir jeweils vor Ort, da das mitzubringende Material auch wechseln kann. In jedem Fall solltet Ihr aber einen Schnellhefter mit Papier und Stifte dabeihaben.

Was genau ist die „Mathematik-AG“?

„Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben.“

Galileo Galilei (1564-1641), Italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom

Schaut Ihr aus dem Fenster oder bewegt Ihr Euch in Eurem Alltag, so begegnet Euch dort überall Mathematik. Manchmal werdet Ihr dies nicht bemerken und doch ist sie immer da.

In dieser AG geht es darum, abseits des Schulbuches mathematische Phänomen zu entdecken, sie zu analysieren und dadurch erklärbar zu machen.

Zu wechselnden Themen arbeitet Ihr dabei in kleinen Gruppen mit der Möglichkeit Eure Ergebnisse z.B. auf dem Tag der offenen Tür zu präsentieren.

Ihr nutzt dabei die verschiedensten Werkzeuge: ganz klassisch Bleistift, Geodreieck und Zirkel, aber (natürlich themenabhängig) auch das iPad oder den Computer oder sogar Acrylfarbe, Leinwände, Hammer, Säge …

Eurer Kreativität sind bei der Darstellung Eurer Ergebnisse (fast) keine Grenzen gesetzt.
Wenn Ihr wissen wollt,

  • ob man bestimmte Spiele mit der richtigen Strategie immer gewinnen kann,
  • was es mit speziellen Zahlen (wie z. B. Fibonacci-Zahlen oder Palindromen) auf sich hat,
  • was ein Blumenkohl mit Schneckenhäusern oder einem berühmten Gemälde von Vincent van Gogh gemeinsam hat,
  • … (vielleicht habt Ihr selber eine Idee?)

und über ein gewisses Durchhaltevermögen verfügt (denn dieses werdet Ihr brauchen), dann seid Ihr in dieser AG genau richtig.

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Illa Tönnies

    Datenschutzhinweis nach DSGVO zur Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten (Pflichtfeld):

    Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular zum Zwecke der Beantwortung meiner Anfrage erfasst und verarbeitet werden. Eine Weitergabe und/oder Verarbeitung durch Dritte erfolgt nicht. Die weiteren Informationen aus der Datenschutzerklärung habe ich gelesen und akzeptiere diese.

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    Facharbeiten

    Die Facharbeit als ‚Wissenschaft light‘

    Die Richtlinien, die seit dem Schuljahr 1999/2000 für die gymnasiale Oberstufe in NRW gelten, stärken die Wissenschaftsorientierung und importieren ein Format aus der Hochschule in die (Niedrig-)Schule. Aus der Seminararbeit der Universität wird die Facharbeit der gymnasialen Oberstufe. Als ‚Wissenschaft light‘ sollen die Schülerinnen und Schüler schon mal daran schnuppern, was in der Uni auf sie zukommen wird. Statt einer Klausur arbeitet jeder über sechs Wochen an einem selbstgewählten Thema. Das Ergebnis, die Facharbeit, soll alle Standards des wissenschaftlichen Arbeitens in Form und Inhalt erfüllen.

    Konzept der Viktoriaschule
    Im Gegensatz zu Universitäten, die Studierende häufig damit allein lassen, wie sie denn die Anforderung einer eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit erfüllen sollen, hat die Viktoriaschule ein eigenes Konzept entwickelt, ihre Schülerinnen und Schüler auf diese neue Aufgabe vorzubereiten. Ein zweitägiger ‚Facharbeits-Workshop‘ erarbeitet vor allem die nötigen methodischen Kompetenzen wie Literaturrecherche, Zitiertechnik, Bibliographieren sowie die formale Gestaltung einer Facharbeit, die immerhin für 50% der Note verantwortlich ist. Grundlage dafür ist eine von Kollegen geschriebene und jährlich aktualisierte Broschüre, die auch im Buchhandel erschienen ist. Dieser Reader, den die Schülerinnen und Schüler erhalten, stellt in Form einer Facharbeit alle notwendigen Anforderungen an das wissenschaftliche Arbeiten dar, die dann im Workshop erarbeitet und eingeübt werden. Zudem besuchen die Schülerinnen und Schüler die Stadtbibliothek, um mit Recherchemöglichkeiten bis zur Fernleihe vertraut gemacht zu werden, und erhalten einen Computerkurs zur Erstellung einer formal gelungenen Arbeit. Das erweist sich als notwendig, da die Jugendlichen zwar mit digitalen Medien aufwachsen, in vielen Fällen jedoch ein Textverarbeitungsprogramm nicht bedienen können. Dazu gelingt es der Schule, die sechswöchige Arbeitszeit in einen Korridor ohne Klausuren zu legen, so dass sich die Schülerinnen und Schüler ganz auf ihre Facharbeit konzentrieren können.

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    Zirkus Configurani

    Ansprechpartner: Krenne Aymans

    Titel der AG/des Angebots: Zirkus Configurani

    Aktuelle Auftritte des Zirkus Configurani: Übersicht vom Juni 2022

    An welche Zielgruppe richtet sich die AG/das Angebot? Schüler*innen aller Altersstufen

    Wann findet die AG/das Angebot statt?
    Am Dienstag- und Freitagnachmittag

    Wie genau funktioniert der „Zirkus Configurani“?
    Jede/r Schüler/in hat das Recht an der Viktoriaschule eine Zirkus-AG zu besuchen. Wer den Einstieg in der 5. Klasse verpasst hat, kann später einsteigen oder – falls der Termin nicht passt – eine andere der 6 Zirkus-AGs besuchen. Die Teilnahme ist freiwillig und keine Benotung unterzogen.
    Los geht’s in der …

    Klasse 5: Anfänger-Configuranis
    Jede Stufe bekommt einen eigenen Zirkustermin, welcher 5 Jahre bestehen bleibt. Erst wenn man zu den „Großen Configuranis“ aufsteigt, ändert sich die AG-Zeit, um eine Kontinuität zu gewährleisten.
    Um an der Zirkus-AG teilzunehmen, braucht man keine Voraussetzungen, es gibt auch keinen Aufnahmetest. Einzige Bedingung ist, regelmäßig zur AG zu kommen. Die AG-Stunde dauert 90 Minuten. Beim 1. Zirkustermin werden die Namen der angehenden Artisten erfasst und ihnen von den angehenden Betreuer/innen gezeigt, wo alles in der Halle und in den umliegenden Räumen zu finden ist und wie diverse Geräte (Tuch, Trapez, Seillaufanlage) aufgebaut werden können. Ab dem 2. Termin beginnen die Trainingsphasen. Die Schüler/innen werden in Gruppen aufgeteilt und durchlaufen bis zum Ende des 1. Halbjahres ein Pflichtprogramm. Jede/r muss in 45 Minuten-Workshops folgende Disziplinen kennenlernen.: Balljonglage, 2er Pyramiden, Einrad, Poi, Devil Stick, Große Pyramiden, Diabolo, Trapez, Tuch, Seillaufen, Akrobatik, Rola Bola, Balllaufen, Hula Hoop und Rope Skipping.

    Eine Stunde läuft ungefähr so ab: In den ersten 15 Minuten kann jeder machen, was er will, und die Anwesenheit wird überprüft. Dann erschallt ein lautes „Alle zusammenkommen!“. Alle versammeln sich, die wichtigen Dinge des Tages werden besprochen und die Trainingsgruppen (5 – 8 Leute) mit den jeweiligen Betreuer/innen eingeteilt. Nach 45 Minuten endet das Pflichtprogramm und jeder kann wieder machen, wozu er Lust hat. 5 Minuten vor dem Ende erklingt dann das unvermeidliche „Alle aufräumen!“, was dann auch mehr oder weniger penibel gemacht wird.

    Im 2. Halbjahr dann die Erlösung….: Endlich kann jetzt jede/r das trainieren, was er gerne möchte. Und die Planung des 1. Programms beginnt! Den angehenden Artisten wird dann erklärt, wie ein echtes Configurani-Programm aussieht. Es werden nicht einfach irgendwelche Zirkusnummern gezeigt, die Vorstellung muss immer eine – ob selbst ausgedacht oder adaptiert – Geschichte erzählen. Einige Gruppen überlegen sich dazu etwas, stellen das den anderen vor und demokratisch wird abgestimmt, welche Geschichte genommen wird. Oft gibt es eine Weltreise oder irgendein Märchen.

    Die „Gewinnergruppe“ arbeitet dann die Geschichte aus und integriert die Zirkusnummern darin. So ist Seillaufen meist eine Brücke über einen Fluss, Kellner servieren Teller zum Drehen, aus Bechern oder Diabolos wird getrunken, 2er-Pyramiden sind oft Sträucher im Wald, große Pyramiden, Burgen oder Mauern oder spielen in Ägypten. Dazu kommen die Dialoge zwischen den Nummern.

    Zudem kann die Gruppe die Hauptdarsteller bestimmen. Dann geht’s an die Arbeit. Mithilfe der Betreuer werden die Nummern zusammengestellt und der Geschichte angepasst und später dann die – am Anfang minimalistischen – Kostüme ausgesucht. Das ganze endet dann in eine immer am Ende des Schuljahres in einer äußerst langen und chaotischen Durchlaufprobe dem eine Woche später dann eine ebensolche Generalprobe folgt. Auf der Zielgeraden gibt es dann 2 tolle Auftritte in der Großen Halle (einmal abends vor Eltern und Verwandten, dann morgens vor allen anderen aus der Stufe) vor den Sommerferien.

    Die 5. Klasse spielt im  Juli 2017 „Das Dschungelbuch“ in der Großen Halle:

    Klasse 6: immer noch Anfänger-Configuranis
    Jetzt geht es darum, sein eigenes Können zu erweitern, aber die anderen Disziplinen nicht zu vergessen. Im 1. Halbjahr werden längere Workshopphasen eingestreut (für eine Disziplin 3 – 4 Trainingseinheiten hintereinander) und es wird zudem versucht, das Zirkusdiplom* zu bestehen. Im 2. Halbjahr wird dann wieder an einem neuen Programm gearbeitet, welches am Ende des Schuljahres 2x in der Turnhalle aufgeführt wird.

    Die 6. Klasse spielt im Januar 2020 „Schneewittchen auf Reisen “ in der Großen Halle:

    Klasse 7: Nachwuchs Configuranis
    Die Zirkuskinder werden erwachsen! Die längeren Workshopphasen gibt es nur noch bis zu den Weihnachtferien. Dann wird wieder ein neues Programm erarbeitet, welches aber jetzt bis Ostern fertig sein muss und nur 1mal in der Turnhalle aufgeführt wird.

    Dann folgen die ersten öffentlichen Auftritte vor fremdem Publikum auf vorwiegend im Sommer stattfindenden Festen in Kitas, Grundschulen, Altenheimen etc. Die Auftrittsangebote werden mit den Kindern besprochen, jeder bekommt einen Zettel mit Terminen für die jeweiligen Generalproben (vor jedem Auftritt gibt es eine Generalprobe, allerdings ohne Kostüme) und dem Ort wo der Auftritt stattfindet dazu die Busverbindung dort hin.

    Die Artisten müssen dann selbstständig zum Auftrittsort kommen, in der Regel sollten sie eine Stunde vor dem Auftritt dort sein. Vor Ort bekommen alle Spezialaufgaben: Aufbau Technik, Hintergrund – Tuch, Manegenrund und Stellwände, Matten und die Koffer mit dem Kostümen an die richtige Stelle legen, die Auftrittsmaterialien prüfen (Jonglierbälle, Rola Bolas, Laufbälle etc.). Eventuell kann dann noch schnell eine Nummer umgeschrieben und geprobt werden, falls wer kurzfristig ausfällt.

    Die 7. Klasse spielen im Juli 2019 „Die Schlümpfe unterwegs“ in der Großen Halle:

    Klasse 8: immer noch Nachwuchs-Configuranis
    Der Jahresplan ist der gleiche wie in der 7. Klasse. Es wird also wieder ein neues Programm erarbeitet. Aber ab jetzt können die Zirkuskünstler/innen zum ersten Mal selbst Betreuer von den „Kleineren“ werden! Voraussetzung ist wie immer – regelmäßig kommen! Die Betreuer/innen trainieren dann einzelne Gruppen und stellen die Nummern fürs Programm mit den „Kleinen“ zusammen oder helfen beim Gestalten der Geschichte.

    Die 8. Klasse spielt im Juli 2019 „Harry Potter“ auf dem Fahrradtag im Elisenbrunnen:

    Klasse 9: Kleine Configuranis (bei G 9 werden/wurden 9. und 10. Klasse zusammengelegt)
    Alles wie in Klasse 7 und 8. Dazu kommen jetzt allerdings die ersten kleinen Fahrten z. B zum Landesjugendtreffen der Landesarbeitsgemeinschaft Zirkus NRW und die Teilnahme an den Schultheatertagen (alle 2 Jahre).

    Die 9. Klasse spielt im Mai 2019 „The Greatest Showman“ im Phillip-Neri-Haus:

    Große Configuranis (Oberstufe)
    Der große Sprung! Alle zwei Jahre erarbeiten die Großen ein neues Programm, welches in der Aula gezeigt wird.

    Wurden die Programme in der Turnhalle vorwiegend von Bekannten und Verwandten besucht und auch keine Reklame gemacht, so kommen jetzt vielfältige Aufgaben dazu: Plakat entwerfen und drucken lassen, dazu die Eintrittskarten und Werbeflyer.

    Das Programm sollte abendfüllend sein (in der 5. – 9. Klasse reichen 45 – 60 Minuten), es gibt zusätzliches Theatertraining für die Hauptdarsteller. Es gibt ein langes Trainingswochenende (traditionell Fronleichnam), in dem Tag und Nacht trainiert und gegebenenfalls auch in der Schule übernachtet wird.

    Dann folgen drei öffentliche Auftritte in der Aula. Mit dem Programm übernehmen die Großen auch die repräsentativen Auftritte auf großen Firmenfeiern, Preisverleihungen, Benefizveranstaltungen etc. Jetzt ist mehr Leistung angesagt, die Gagen sind höher und der Auftritt sollte immer gut sein.

    Im Laufe des Jahres gibt es auch viele Kleinauftritte von 10 – 15 Minuten als Showact in Veranstaltungen. Weiterhin werden die „Kleineren“ betreut und man kann als Betreuer/in auf den kleinen Fahrten mitkommen. Besonderer Höhepunkt sind zudem die Fahrten zur Europäischen Jonglierconvention* in den Sommerferien. 10 Tage irgendwo in Europa mit 3000 – 5000 Jonglierbegeisterten – es gibt nichts Schöneres! Zuletzt war der Zirkus in Brunek/Italien, Almere/Niederlande, Lublin/ Polen und Newark/England. 2021 ist eine Fahrt nach Hanko/Finnland geplant.

    Dazu kommen dann kleinere und größere Tourneen z. B zur Kieler Woche, der Expo 2000 in Hannover, dem Hückelhover Zirkusfestival, diversen Kirchentagen, nach Montabaur und auf diversen kleineren Zirkustreffen in NRW.

    Die Großen Configuranis spielen im Juni 2019 ihr Programm „Mission Weltherrschaft“ in der Aula der Viktoriaschule:

    Erschienene Beiträge zum Zirkus Configurani:

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    Besinnungstage

    „Eine Auszeit gefällig?“ – Religiöse Besinnungstage

    Ein Angebot mit Tradition
    Seit über 20 Jahren finden für Schülerinnen und Schüler der Viktoriaschule des Abiturjahrgangs Besinnungstage statt. Ab 2005 kamen ebenfalls Besinnungstage am Ende der Sekundarstufe I hinzu. Die Viktoriaschule folgte damit gerne einem Impuls, der von Elternvertretern in der Fachkonferenz Religion ausging. Religiöse Besinnungstage sind ein freiwilliges Angebot für 20 Schülerinnen und Schüler pro Fahrt, wobei es oft weit mehr Interessenten gibt. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben um die 700 Schülerinnen und Schüler an den zweieinhalbtägigen Besinnungstagen teilgenommen. Veranstalter ist die Ev. Kirchengemeinde Aachen, die die Tage der religiösen Besinnung zusammen mit Religionskollegen und -kolleginnen der Viktoriaschule durchführt. Zehn Jahre lang hat Pfarrer Armin Drack von Seiten der Gemeinde diese Tage begleitet, von 2009 bis Januar 2019 machte dies Pfarrer Olaf Popien. Im Jubiläumsschuljahr 2019/20 konnte Pfarrer Ulrich Holste-Helmer für diese Aufgabe gewonnen werden.

    Anliegen und Programm
    Das Anliegen der Besinnungstage ist, die Schülerinnen und Schüler an schulischen Übergangsstellen seelsorgerlich zu begleiten: beim Schritt aus der Sekundarstufe I in die Oberstufe und an der Schwelle zwischen Abitur und Studium bzw. Berufsausbildung. In der Schülerbiographie sind dies wichtige Einschnitte, die neben großen Hoffnungen auch mit vielen Ängsten behaftet sind. Während der Besinnungsfahrt in der 9. Klasse steht die Frage nach der eigenen Identität im Mittelpunkt. Die Besinnungstage in Q2, im letzten Schuljahr vor dem Abitur, leiten die Schüler an, ihren bisherigen Lebensweg zu reflektieren und die eigene Zukunft zu antizipieren. Die Arbeitsweise der Besinnungstage ist methodisch einem ganzheitlichen Ansatz mit Kopf, Herz und Hand verpflichtet. Ganz vielfältig ist das Programm: Es reicht von der Herstellung von Gipsmasken über die Feier liturgischer Andachten, Traumreisen, der Einübung von Grundformen der Meditation und Diskussionsrunden bis zum Bibliodrama.

    Zur Ruhe kommen
    Die Schüler genießen im Gegensatz zum oft hektischen Schulalltag die Möglichkeit, innerlich und äußerlich zur Ruhe zu kommen. Zur Ruhe gehört auch die Frage nach dem Frieden mit sich selbst, mit dem anderen Menschen, mit der Natur – und mit Gott. Was gerade dieser Frieden bedeutet, kann in den Besinnungstagen erfahren werden. So haben die Schülerinnen und Schüler die Chance, Zeit zur Selbstreflexion und zu intensiven Gesprächen untereinander und mit den Begleitern zu finden, wozu im normalen Schulalltag häufig kein Platz ist. Hilfreich ist dabei die wunderschöne Umgebung des Tagungshauses in Nideggen-Schmidt oberhalb des Rursees und die gute Küche dort.

    „Beim Gehen und beim Essen werden die besten Gespräche geführt.“ (Theodor Fontane)
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    Gottesdienst

    Schulgemeinschaft erleben

    Gottesdienste sind an der Viktoriaschule unabdingbarer Teil des Schullebens. Sie finden in regelmäßigen Abständen statt und sind ökumenisch ausgerichtet.
    Als Zäsur im normalen Schulalltag ermöglichen sie den Schülerinnen und Schülern, aber auch den Lehrkräften, sich als Schulgemeinschaft zu erleben und der religiösen Dimension menschlichen Lebens nachzuspüren. Außerdem bieten sie einen religiösen Orientierungsrahmen im Lebens- und Jahresverlauf eines jeden Mitgliedes der Schulgemeinschaft.
    Der Schulvormittag wird für eine halbe Stunde unterbrochen und die Schulgemeinde oder die jeweils angesprochene Stufe sind zu einem Gottesdienst eingeladen. In den meisten Fällen feiert man den Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, die als JuKi einen engen Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern der Viktoriaschule pflegt. Mitunter wird auch zu besonderen Anlässen die Schulaula genutzt.

    Beginn und Ende der Schullaufbahn
    Mit einem Einschulungsgottesdienst werden alle neuen Schülerinnen und Schüler an der Viktoriaschule begrüßt und in die Schulgemeinschaft aufgenommen. Diese Gottesdienste werden unter Mitwirkung zahlreicher Schülerinnen und Schüler vorbereitet und durchgeführt und holen die „Neuen“ thematisch da ab, wo sie stehen. Themen wie „Mit euren Tönen zu einer neuen Melodie!“ oder „Ich bin mehr… – Wachsen unter Gottes Segen“ signalisieren den neuen Schülerinnen und Schülern, dass sie an der Schule willkommen sind und zwar mit ihren je eigenen Eigenschaften und Talenten.
    Anlässlich des bestandenen Abiturs verabschieden sich die Schülerinnen und Schüler mit einem in Eigenregie geplanten Gottesdienst von der Schule und scheiden mit diesem aus der Schulgemeinschaft aus. Die Abiturientinnen und Abiturienten bieten innerhalb dieses Gottesdienstes oftmals einen Rückblick auf gemeinsame, vergangene Erlebnisse, wie z.B. die Studienfahrt, oder stellen Fragen zu ihrer Zukunft.

    Gottesdienst - Plakat Melodie
    In einem Einschulungsgottesdienst werden die neuen Schülerinnen und Schüler als neue bunte Töne in eine Schulmelodie eingefügt

    Die frühere Tradition monatlicher Gottesdienste für die gesamte Schulgemeinschaft wurde in den letzten Jahren abgelöst durch ein Konzept, das stärker jahrgangsstufenbezogene Gottesdienste betont. An den prägnantesten Stellen des Schuljahres, nämlich zu Schuljahresbeginn, zu Weihnachten und am Schuljahresende, finden weiterhin Gottesdienste für die gesamte Schulgemeinschaft statt. Sie bilden auf diese Weise einen wiederkehrenden, religiösen Orientierungsrahmen.
    Der Gottesdienst zu Beginn des Schuljahres heißt die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte nach den Sommerferien willkommen. Im Schuljahr ist dies jeweils die erste Möglichkeit für alle, sich als Teil der Schulgemeinschaft zu spüren. Die Themen, wie z.B. „Eine Schule mit Herz“ oder „ Küsst euch!“, sind so gewählt, dass sie die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen gleichermaßen ansprechen, aber auch im Sinne eines übergreifenden Mottos für das neue Schuljahr verstanden werden können.
    Mit einem feierlichen Gottesdienst wird die Schulgemeinde in die Weihnachtsferien verabschiedet. In diesem Gottesdienst spielt der Aktualitätsbezug eine große Rolle. So stellte der Gottesdienst im Jahr des Reformationsjubiläums 2017 ein Lied Martin Luthers in den Mittelpunkt. Im vergangenen Jahr standen dagegen unter dem Titel „Es klopft an der Tür“ die Themen Nachhaltigkeit sowie die Flüchtlingsfrage im Fokus.

    Gottesdienst im Jahr 2017 (Reformationsjubiläum)
    Im Januar 2017 wird das 500-jährigen Jubiläum der Reformation auch mit viel Musik gefeiert.
    Gottesdienst im Jahr 2017 (Reformationsjubiläum)
    Der Religions-Leistungskurs gestaltet einen Oberstufengottesdienst im Anschluss an seine Fahrt zu den Stätten der Reformation.

    Eine lange Tradition haben die Open-Air-Gottesdienste am Schuljahresende. Sie bilden den gemeinsamen Abschluss des Schuljahres als Schulgemeinde, bevor die Zeugnisse ausgeteilt werden und die Schülerinnen und Schüler in die Sommerferien starten. Themen wie „Was ist Zeit?“ oder „Sehnsucht“ spannen den Bogen von dem bis dahin zeitlich stark regulierten (Schul-)Alltag bis zu den dann beginnenden Ferien und der damit verbundenen freien Zeit. Das gemeinsame Singen mit musikalischer Begleitung durch Schülerensembles oder Lehrerband steht hier, in der gelösten Atmosphäre des Schulhof-Rondells, im Zentrum.

    Das betrifft uns – Stufengottesdienste
    Neben den Gottesdiensten „für alle“ finden an der Viktoriaschule regelmäßig die Stufengottesdienste für die Unter-, Mittel- oder Oberstufe statt. Die Schülerinnen und Schüler gehen in diesen Gottesdiensten selbst ausgesuchten oder aus dem Unterricht erwachsenen Fragestellungen und Themen nach, die ihnen unter den Nägeln brennen. So können in diesen Gottesdiensten Songs wie „So wie du bist“ von Motrip oder Fragen wie „Was ist christlich verstandene (Nächsten)Liebe?“ im Vordergrund stehen.

    Besondere Anlässe
    Auch besondere Anlässe werden an der Viktoriaschule mit Gottesdiensten gefeiert: Zuletzt wurde in einem feierlichen Gottesdienst der langjährige Schulleiter Axel Schneider verabschiedet und sein Nachfolger, David Krause, mit einem feierlichen Gottesdienst willkommen geheißen.

    „Singet dem Herrn ein neues Lied.“
    Für Martin Luther predigt Gott das Evangelium auch durch die Musik, weil sie die Seelen fröhlich macht und weil sie den Teufel vertreibt. Wer das glaubt, muss davon singen und sagen, dass es andere auch hören und herzukommen.
    Die vielfältige Musik in den Schulgottesdiensten macht immer wieder deutlich, dass die Musik – wie Luther sagt – eine der schönsten und herrlichsten Gaben Gottes ist. Die Gottesdienste profitieren von dem breiten Spektrum musikalischer Aktivitäten an der Viktoriaschule. Sie werden unterstützt von den Kollegen der Fachschaft Musik, von den Chören, Orchestern oder Bands der Schule. Praise the Lord: Singen und Musizieren loben Gott und machen die Gottesdienste zu einem stimmigen Gemeinschaftserlebnis.

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    Seiten mit Beitragsbild Spezielle Angebote

    Cafétoria

    Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen!

    Seit dem Schuljahr 2011/2012 versorgt Herr Kubilay Tuglu mit seinem Team die hungrigen und durstigen Schüler*innen und Lehrer*innen mit Speis und Trank.

    Durch den KeyFob, eine Art Bezahlchip, den man elegant an einen Schlüsselanhänger hängen kann, ist es bequem möglich, bargeldlos zu bezahlen.

    Zur Funktionsweise und wie man den KeyFob auflädt, ob man auch ein Essensabonnement abschließen kann und zu weiteren Fragen (z.B. „Was gibt es diese Woche zu essen?“) gibt es auf der Homepage der Cafétoria die Antworten:

    http://www.cafetoria.de

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    SLZ

    Das Selbstlernzentrum (SLZ) an der Viktoriaschule ist ein Raum, in dem Schülerinnen und Schüler eigenständig arbeiten können.

    Seit dem 16. April 2007 hat es seinen Betrieb aufgenommen. An der Stelle der beiden ehemaligen Musikräume stehen auf 200 m² Arbeitsbereiche für ein selbstständiges Arbeiten zur Verfügung. Ein großer Bibliotheksbereich, der von der Jugend- über die Unterhaltungsliteratur bis zur spezifischen Fachliteratur mehrere Angebote bereithält, soll nicht nur die Möglichkeit zur Ausleihe bieten, sondern darüber hinaus auch zum Schmökern einladen. Dafür wurden „Schmökerbänke“ an der Fensterseite eingerichtet – gibt es einen idealeren Platz, um Freistunden zu verbringen?

    Der zweite große Raumbereich ist der flexible Arbeitsbereich. Hier können Tische so umgestellt werden, wie man sie (z.B. für eine Gruppenarbeit) benötigt; an der Decke hängt ein Beamer, mit dem projiziert werden kann. An der Fensterseite befinden sich acht Computer an speziellen Arbeitstischen, die von den Schülern zu Textverarbeitung, Internetrecherche, Arbeit mit Lernsoftware etc. genutzt werden können. Abgerundet wird das mediale Angebot des Selbstlernzentrums durch eine kleine Video-Ecke. In einem kleinen TV-Raum können kleinere Gruppen mit Hilfe von Funkkopfhörern Dokumentationen oder Spielfilme aus dem Unterrichtsbereich schauen. Das gesamte Angebot des Selbstlernzentrums hat vor allem den Zweck, den Schülern einen Ort und mediale Grundlagen zu geben, um sich selbstständig Fertigkeiten und Wissensgebiete zu erschließen. Sie werden die Bibliotheksbenutzung ebenso wie den Umgang mit Medien (u.a. auch einen sinnvollen Umgang mit dem Internet) erlernen können.

    Das Ziel ist immer der selbstständige Schüler, der mit seinen Fähigkeiten Unabhängigkeit erlangen soll. Es hat aber darüber hinaus den Zweck, Schülern einen angenehmen Lernort zu bieten, an dem sie sich in Ruhe aufhalten können. Das gilt natürlich vor allem für Freistunden bis in den Nachmittag.

    Ohne unsere engagierten Viktoria-Eltern könnte das Selbstlernzentrum jedoch nicht Öffnungszeiten von 10 – 16 Uhr gewährleisten – nur ihr Einsatz ermöglicht das überhaupt.

    Stellvertretend für alle engagierte Eltern sei hier Frau Anja König gedankt, die u.a. die Organisation der Elternaufsichten übernommen hat!

    Wenn Sie Fragen haben oder als Eltern Aufsichten übernehmen möchten, wenden Sie sich bitte an Herrn Egerland.

    Selbstlernzentrum