#Orientierungleben

Kategorien
Seiten und Co

Erfolge bei Sportwettbewerben

Die Viktoriaschule nimmt regelmäßig in verschiedenen Sportdisziplinen an Stadtmeisterschaften teil.

Sie konnte dabei verschiedentlich größere Erfolge feiern und in den nächsten Runden mitspielen. Darüber geben im Folgenden ein paar Bilder Auskunft:

Enorm erfolgreiches Fußballteam der Mädchen
Enorm erfolgreiches Fußballteam der Mädchen: Es wurde 5x Regierungbezirksmeister und nahm zwischen 2012 und 2016 jeweils an den Landesmeisterschaften im Tischtenniszentrum Düsseldorf teil.
Tischtennis C-Jugend Mädchen
Tischtennis-Bezirksmeisterschaften in Wegberg im Januar 2017: C-Jugend Mädchen der Viktoriaschule feiert den Sieg.
Fußball C-Jugend Mädchen 2018/19
Das Team wurde Stadt und Bezirksmeister und erreichte den 3. Platz bei den Regierungsbezirksmeiserschaften.
Kategorien
Seiten und Co

Milchcup

Seit über 20 Jahren findet der Tischtennis Milchcup, organisiert vom deutschen Tischtennis Bund und gesponsert von der Milchindustrie, statt. Allgemeines Ziel ist, möglichst viele Jugendliche in Bewegung zu setzen und eventuell eine Begeisterung für einen Tischtennisverein zu entwickeln.
Am Milchcup teilnehmen können nur die 3. – 6. Klasse, die Teams müssen aus einer Klasse kommen, gemischte Teams spielen bei den Jungs mit.

Die Regeln sind denkbar einfach, jeder kann wirklich mitmachen, der einen Schläger in der Hand halten kann und irgendwie einen Tischtennisball treffen kann:

Der Milchcup ist ein Rundlauf-Wettbewerb. Jedes Team besteht aus 4 Spielern (+ eventuell einem Ersatzspieler).
Die Teams starten mit den bekannten Rundlaufregeln gegeneinander. Der 1. Aufschlag kommt immer diagonal von rechts, dann kann man hinspielen, wohin man will. Die letzten beiden bestreiten das Endspiel. Derjenige Spieler, welcher im Endspiel (Regeln wie beim normalen Tischtennis, Aufschlag wechselt immer) zuerst 5 Punkte hat, gewinnt und das ganze Team bekommt einen Pluspunkt.

Sind beide Endspielteilnehmer aus dem gleichen Team, hat das Team den Pluspunkt schon gewonnen.

Es gibt dann 3 Ebenen: Zuerst wird der Schulmeister an einem Nachmittag ausgespielt. Das dauert dann ca. 1,5 Stunden und findet bei uns in der kleinen Halle nach dem Unterricht statt. Die Gewinner fahren zur Bezirksmeisterschaft, welche meist in Wegberg, Erkelenz, Elsdorf und auch schon mal in Aachen stattfindet.

In diesem Turnier treffen die „Viktoriameister“ auf andere „Schulmeister“. Zu diesem Turnier fahren wir mit anderen Aachener Schulen mit dem Bus. Meist geht es um 9 Uhr los und um ca. 14;30 Uhr ist man dann wieder zurück. Gewinnt man das Bezirksturnier (und hier sind wir meist seeeeeeehr erfolgreich), qualifiziert man sich für die Landesmeisterschaft.

Diese findet immer im Tischtennisleistungszentrum in Düsseldorf statt. Hier treffen dann die 12 besten Teams aus NRW aufeinander. Start ist dann ca. 8 Uhr mit dem Bus, zurück ist man meist ca. 16 Uhr.

Den ersten 3 Teams winken schöne Preise, der Gewinner erhält 200 € für die Klassenkasse und meist noch irgendeine nette Aktion und Freikarten für die Tischtennis-Championsleage. Und einen Pokal gibt’s auch!!!

Am Ende des Turnier gibt es dann immer eine Showeinlage der Profis von Borussia Düsseldorf, leider war bisher Timo Boll noch nie dabei.

Insgesamt konnte die Viktoriaschule die Landesmeisterschaft schon 3x gewinnen, vor 3 Jahren gab es zusätzlich für das Schulfest eine Bierkistenstapelaktion.

Milchcup Bild 01
Unser erfolgreichstes Mädchenteam konnte die Landesmeisterschaft 2017 und 2018 gewinnen.
Milchcup Bild 02
2018 gab es auch einen 3. Platz bei der Landesmeisterschaft der damaligen 5. Klasse.
Kategorien
Zusätzliche Fahrten

Ecuador-Austausch

Allgemeines zum Ecuador-Austausch

Seit dem Schuljahr 2018/19 bieten wir den Schüleraustausch für die spanischlernenden Schüler der Viktoriaschule mit der deutschen Schule „Colegio Alemán Stiehle de Cuenca“ an.

Cuenca ist mit ca. 350.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Ecuadors, Provinzhauptstadt der Provinz Azuay und befindet sich in den Anden auf ca. 2500 Metern ü. NN. Cuenca verfügt über eine historische Altstadt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt.

Die Kinder und Jugendlichen besuchen die Deutsche Schule Cuenca oder Stiehle genannt (spanisch Colegio Alemán Stiehle de Cuenca) in der Regel vom Kindergarten bis zum Abitur. Sie ist eine der beiden landesweit existierenden Schulen mit internationalem Abschluss und gehört zu den 140 deutschen Auslandsschulen, die nach deutschen wie ecuadorianischen Vorgaben unterrichten. Die Schule unterhält Beziehungen zu verschiedenen Partnerschulen in Deutschland. An jede Partnerschule können bis zu acht Schüler aus Ecuador kommen.

Der Austausch wird auf ecuadorianischer Seite von Frau Silvana Peña organisiert, auf deutscher Seite ist Frau Alvarez-Brückmann zuständig. Frau Peña begleitet die ecuadorianischen Schüler nach Deutschland und besucht im Rahmen dessen auch unsere Viktoriaschule in Aachen.

Zunächst kommen die ecuadorianischen Schülerinnen und Schüler nach Deutschland und nehmen von Mitte September bis Mitte November auch am regulären Unterricht der Viktoriaschule teil. Ungefähr zwei Monate später, also von Januar bis März, sind dann die deutschen Schüler in Ecuador.

Ein angenehmer Nebeneffekt für die Familien ist sicherlich die kostengünstige Variante, denn neben Flugkosten, Taschengeld vor Ort sowie der Unterbringung und Versorgung des Partnerschülers fallen keine weiteren Gebühren, Schulgeld oder ähnliches an. Wir freuen uns sehr, diesen Auslandsaufenthalt anzubieten, der den Schülern hoffentlich unvergessliche Erfahrungen und Erlebnisse im spanischsprachigen Ausland, noch dazu auf einem anderen Kontinent, beschert.

Christina Alvarez-Brückmann, verantwortliche Lehrerin der Viktoriaschule für den Ecuadoraustausch

Erfahrungsbericht dreier Schülerinnen

Hallo zusammen,

wir, Anna, Emilia und Pauline, haben an dem zweimonatigen Austausch am ,,Colegio Stiehle de Cuenca“, Ecuador, teilgenommen und berichten gerne über unsere Erfahrungen…

Wir nehmen hier normal an dem Unterricht teil, welcher auf Deutsch, Englisch und Spanisch unterrichtet wird. Anfangs war es etwas schwerer mitzukommen, aber man wird wirklich gut in den Unterricht eingebunden und auch das Mitarbeiten fällt einem immer leichter. Mit unseren Klassenkameraden verstehen wir uns sehr gut und dadurch macht der Unterricht nochmal mehr Spaß, welcher hier generell entspannter ist.

Es gibt jedoch die Möglichkeit, einen Sprachkurs zu belegen, welche Anna in den ersten zwei Wochen genutzt hat. Man hat dann immer in den ersten vier Stunden Spanischkurs und danach geht man zum normalen Unterricht. In dem Spanischkurs haben Anna und die anderen deutschen Schüler Grammatik wiederholt und die indigene Kultur kennengelernt.

Das Colegio bietet verschiedene Sportprogramme an, wie Fußball, Volleyball und Leichtathletik. Man hat also genug Möglichkeiten, sich zu bewegen 😉

Anfangs ist es wegen dem großen Höhenunterschied etwas anstrengend, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Freitags finden meistens Feiern in den Häusern von Freunden statt, weswegen wir euch unbedingt empfehlen, vorher spanische Musik anzuhören und auswendig zu lernen, da hier fast nur auf Reggaeton getanzt wird!

Am Wochenende macht man Ausflüge mit seiner Familie oder der Schule, welche sehr interessant ausfallen, da es viele Möglichkeiten gibt. Außerdem ist die Natur echt schön und anders als in Deutschland. Die Tage vom 01.03. – 06.03. waren sehr lustig, da hier, wie auch in Deutschland, Karneval gefeiert wurde. Anders als in Deutschland geht es hier nicht ums Verkleiden und die Süßigkeiten, hier wird stattdessen mit Wasser gespielt! (Anfangs zumindest..) Hier kann man Karneval einfach nicht aus dem Weg gehen. In der Schule hat man den Schülern aus den oberen Jahrgängen extra die letzten zwei Stunden freigegeben, um die krasseste Wasserschlacht (welche zu einer Schlammschlacht ausgeartet ist), die wir uns jemals hätten vorstellen können, zu veranstalten.

Es lief also darauf hinaus, dass man von Freunden oder von Fremden geschnappt, in eine der beiden Matschgruben geschmissen und schön eingeschmiert wurde. Keiner hatte Erbarmen mit niemandem, selbst die Lehrer wurden mit einbezogen – das war der Moment, wo alle wieder zu Kindern geworden sind!

Die folgenden Tage bis Donnerstag hatten wir dann frei und sind mit unseren Familien weggefahren. Anna ist zusammen mit einer anderen Deutschen und ihren Familien an den Strand, Emi ist mit ihrer Familie in den Regenwald gefahren und Pau mit der ihren nach Quito geflogen. Dort haben wir alle mögliche Extrem-Sportarten ausprobiert, wie Paragliding, Canopy und Canyoning.

Was wir euch ans Herz legen wollen, ist, dass ihr, wenn ihr nach Ecuador kommt, unbedingt für alles offen sein solltet und probiert die Sachen aus! Das ist wirklich eine großartige Gelegenheit und man sollte sie nutzen. Wer weiß – vielleicht traut ihr euch sogar Meerschweinchen zu essen. ;))

Das war unser Austausch nach Ecuador…schweren Herzens haben wir uns von unseren Familien verabschiedet und die Reise zurück nach Deutschland angetreten…

Viele Grüße Anna, Emilia und Pauline

(Emilia Casanova, Anna Rosenstein und Pauline van Neerven, zum Zeitpunkt der Fahrt Schülerinnen der EF)

Kategorien
Digitaler Tag der Offenen Tür Seiten mit Beitragsbild

Besinnungstage

„Eine Auszeit gefällig?“ – Religiöse Besinnungstage

Ein Angebot mit Tradition
Seit über 20 Jahren finden für Schülerinnen und Schüler der Viktoriaschule des Abiturjahrgangs Besinnungstage statt. Ab 2005 kamen ebenfalls Besinnungstage am Ende der Sekundarstufe I hinzu. Die Viktoriaschule folgte damit gerne einem Impuls, der von Elternvertretern in der Fachkonferenz Religion ausging. Religiöse Besinnungstage sind ein freiwilliges Angebot für 20 Schülerinnen und Schüler pro Fahrt, wobei es oft weit mehr Interessenten gibt. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben um die 700 Schülerinnen und Schüler an den zweieinhalbtägigen Besinnungstagen teilgenommen. Veranstalter ist die Ev. Kirchengemeinde Aachen, die die Tage der religiösen Besinnung zusammen mit Religionskollegen und -kolleginnen der Viktoriaschule durchführt. Zehn Jahre lang hat Pfarrer Armin Drack von Seiten der Gemeinde diese Tage begleitet, von 2009 bis Januar 2019 machte dies Pfarrer Olaf Popien. Im Jubiläumsschuljahr 2019/20 konnte Pfarrer Ulrich Holste-Helmer für diese Aufgabe gewonnen werden.

Anliegen und Programm
Das Anliegen der Besinnungstage ist, die Schülerinnen und Schüler an schulischen Übergangsstellen seelsorgerlich zu begleiten: beim Schritt aus der Sekundarstufe I in die Oberstufe und an der Schwelle zwischen Abitur und Studium bzw. Berufsausbildung. In der Schülerbiographie sind dies wichtige Einschnitte, die neben großen Hoffnungen auch mit vielen Ängsten behaftet sind. Während der Besinnungsfahrt in der 9. Klasse steht die Frage nach der eigenen Identität im Mittelpunkt. Die Besinnungstage in Q2, im letzten Schuljahr vor dem Abitur, leiten die Schüler an, ihren bisherigen Lebensweg zu reflektieren und die eigene Zukunft zu antizipieren. Die Arbeitsweise der Besinnungstage ist methodisch einem ganzheitlichen Ansatz mit Kopf, Herz und Hand verpflichtet. Ganz vielfältig ist das Programm: Es reicht von der Herstellung von Gipsmasken über die Feier liturgischer Andachten, Traumreisen, der Einübung von Grundformen der Meditation und Diskussionsrunden bis zum Bibliodrama.

Zur Ruhe kommen
Die Schüler genießen im Gegensatz zum oft hektischen Schulalltag die Möglichkeit, innerlich und äußerlich zur Ruhe zu kommen. Zur Ruhe gehört auch die Frage nach dem Frieden mit sich selbst, mit dem anderen Menschen, mit der Natur – und mit Gott. Was gerade dieser Frieden bedeutet, kann in den Besinnungstagen erfahren werden. So haben die Schülerinnen und Schüler die Chance, Zeit zur Selbstreflexion und zu intensiven Gesprächen untereinander und mit den Begleitern zu finden, wozu im normalen Schulalltag häufig kein Platz ist. Hilfreich ist dabei die wunderschöne Umgebung des Tagungshauses in Nideggen-Schmidt oberhalb des Rursees und die gute Küche dort.

„Beim Gehen und beim Essen werden die besten Gespräche geführt.“ (Theodor Fontane)
Kategorien
Digitaler Tag der Offenen Tür Seiten mit Beitragsbild

Gottesdienst

Schulgemeinschaft erleben

Gottesdienste sind an der Viktoriaschule unabdingbarer Teil des Schullebens. Sie finden in regelmäßigen Abständen statt und sind ökumenisch ausgerichtet.
Als Zäsur im normalen Schulalltag ermöglichen sie den Schülerinnen und Schülern, aber auch den Lehrkräften, sich als Schulgemeinschaft zu erleben und der religiösen Dimension menschlichen Lebens nachzuspüren. Außerdem bieten sie einen religiösen Orientierungsrahmen im Lebens- und Jahresverlauf eines jeden Mitgliedes der Schulgemeinschaft.
Der Schulvormittag wird für eine halbe Stunde unterbrochen und die Schulgemeinde oder die jeweils angesprochene Stufe sind zu einem Gottesdienst eingeladen. In den meisten Fällen feiert man den Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, die als JuKi einen engen Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern der Viktoriaschule pflegt. Mitunter wird auch zu besonderen Anlässen die Schulaula genutzt.

Beginn und Ende der Schullaufbahn
Mit einem Einschulungsgottesdienst werden alle neuen Schülerinnen und Schüler an der Viktoriaschule begrüßt und in die Schulgemeinschaft aufgenommen. Diese Gottesdienste werden unter Mitwirkung zahlreicher Schülerinnen und Schüler vorbereitet und durchgeführt und holen die „Neuen“ thematisch da ab, wo sie stehen. Themen wie „Mit euren Tönen zu einer neuen Melodie!“ oder „Ich bin mehr… – Wachsen unter Gottes Segen“ signalisieren den neuen Schülerinnen und Schülern, dass sie an der Schule willkommen sind und zwar mit ihren je eigenen Eigenschaften und Talenten.
Anlässlich des bestandenen Abiturs verabschieden sich die Schülerinnen und Schüler mit einem in Eigenregie geplanten Gottesdienst von der Schule und scheiden mit diesem aus der Schulgemeinschaft aus. Die Abiturientinnen und Abiturienten bieten innerhalb dieses Gottesdienstes oftmals einen Rückblick auf gemeinsame, vergangene Erlebnisse, wie z.B. die Studienfahrt, oder stellen Fragen zu ihrer Zukunft.

Gottesdienst - Plakat Melodie
In einem Einschulungsgottesdienst werden die neuen Schülerinnen und Schüler als neue bunte Töne in eine Schulmelodie eingefügt

Die frühere Tradition monatlicher Gottesdienste für die gesamte Schulgemeinschaft wurde in den letzten Jahren abgelöst durch ein Konzept, das stärker jahrgangsstufenbezogene Gottesdienste betont. An den prägnantesten Stellen des Schuljahres, nämlich zu Schuljahresbeginn, zu Weihnachten und am Schuljahresende, finden weiterhin Gottesdienste für die gesamte Schulgemeinschaft statt. Sie bilden auf diese Weise einen wiederkehrenden, religiösen Orientierungsrahmen.
Der Gottesdienst zu Beginn des Schuljahres heißt die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte nach den Sommerferien willkommen. Im Schuljahr ist dies jeweils die erste Möglichkeit für alle, sich als Teil der Schulgemeinschaft zu spüren. Die Themen, wie z.B. „Eine Schule mit Herz“ oder „ Küsst euch!“, sind so gewählt, dass sie die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen gleichermaßen ansprechen, aber auch im Sinne eines übergreifenden Mottos für das neue Schuljahr verstanden werden können.
Mit einem feierlichen Gottesdienst wird die Schulgemeinde in die Weihnachtsferien verabschiedet. In diesem Gottesdienst spielt der Aktualitätsbezug eine große Rolle. So stellte der Gottesdienst im Jahr des Reformationsjubiläums 2017 ein Lied Martin Luthers in den Mittelpunkt. Im vergangenen Jahr standen dagegen unter dem Titel „Es klopft an der Tür“ die Themen Nachhaltigkeit sowie die Flüchtlingsfrage im Fokus.

Gottesdienst im Jahr 2017 (Reformationsjubiläum)
Im Januar 2017 wird das 500-jährigen Jubiläum der Reformation auch mit viel Musik gefeiert.
Gottesdienst im Jahr 2017 (Reformationsjubiläum)
Der Religions-Leistungskurs gestaltet einen Oberstufengottesdienst im Anschluss an seine Fahrt zu den Stätten der Reformation.

Eine lange Tradition haben die Open-Air-Gottesdienste am Schuljahresende. Sie bilden den gemeinsamen Abschluss des Schuljahres als Schulgemeinde, bevor die Zeugnisse ausgeteilt werden und die Schülerinnen und Schüler in die Sommerferien starten. Themen wie „Was ist Zeit?“ oder „Sehnsucht“ spannen den Bogen von dem bis dahin zeitlich stark regulierten (Schul-)Alltag bis zu den dann beginnenden Ferien und der damit verbundenen freien Zeit. Das gemeinsame Singen mit musikalischer Begleitung durch Schülerensembles oder Lehrerband steht hier, in der gelösten Atmosphäre des Schulhof-Rondells, im Zentrum.

Das betrifft uns – Stufengottesdienste
Neben den Gottesdiensten „für alle“ finden an der Viktoriaschule regelmäßig die Stufengottesdienste für die Unter-, Mittel- oder Oberstufe statt. Die Schülerinnen und Schüler gehen in diesen Gottesdiensten selbst ausgesuchten oder aus dem Unterricht erwachsenen Fragestellungen und Themen nach, die ihnen unter den Nägeln brennen. So können in diesen Gottesdiensten Songs wie „So wie du bist“ von Motrip oder Fragen wie „Was ist christlich verstandene (Nächsten)Liebe?“ im Vordergrund stehen.

Besondere Anlässe
Auch besondere Anlässe werden an der Viktoriaschule mit Gottesdiensten gefeiert: Zuletzt wurde in einem feierlichen Gottesdienst der langjährige Schulleiter Axel Schneider verabschiedet und sein Nachfolger, David Krause, mit einem feierlichen Gottesdienst willkommen geheißen.

„Singet dem Herrn ein neues Lied.“
Für Martin Luther predigt Gott das Evangelium auch durch die Musik, weil sie die Seelen fröhlich macht und weil sie den Teufel vertreibt. Wer das glaubt, muss davon singen und sagen, dass es andere auch hören und herzukommen.
Die vielfältige Musik in den Schulgottesdiensten macht immer wieder deutlich, dass die Musik – wie Luther sagt – eine der schönsten und herrlichsten Gaben Gottes ist. Die Gottesdienste profitieren von dem breiten Spektrum musikalischer Aktivitäten an der Viktoriaschule. Sie werden unterstützt von den Kollegen der Fachschaft Musik, von den Chören, Orchestern oder Bands der Schule. Praise the Lord: Singen und Musizieren loben Gott und machen die Gottesdienste zu einem stimmigen Gemeinschaftserlebnis.