#Orientierungleben

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Aktuelles

Herzliche Einladung zum Evensong

Liebe Eltern,

hierunter finden Sie das Plakat zu unserem bevorstehenden „Evensong“.

Hiermit laden wir Sie herzlich ein, am Sonntag, den 14.06.2026, um 18:00 Uhr in die Auferstehungskirche zu kommen und diesen besonderen Abend mit uns zu verbringen.

Der Evensong wird musikalisch gestaltet vom Oberstufenchor, dem Ehemaligenchor sowie dem Elternchor der Viktoriaschule.

Darüber hinaus erwarten Sie gemeinsame Lieder, besinnliche Texte und inspirierende Abendgedanken.

Bringen Sie gerne auch Nachbarn, Familienangehörige und Freunde mit, die Freude am Singen und an gemeinschaftlicher Musik haben.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen stimmungsvollen Abend mit Ihnen!

Even Song - The Peace of God - Plakat
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Aktuelles

Regeln für die „Aktive Pause“

Ab Montag, 08.06.2026, gibt es an der Viktoriaschule eine „Aktive Pause“ – und somit neue Möglichkeiten für Spaß, Spiel und Bewegung. Damit die „Aktive Pause“ gut funktioniert, gibt es nachfolgend diese klaren Regeln:

Regeln aktive Pause - Seite 1
Regeln aktive Pause - Seite 2
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Aktuelles

Ab dem 1.6.2026 läuft wieder das Stadtradeln…

In der Zeit vom 01.06. bis zum 21.06.2026 läuft das Stadtradeln und es wäre sehr schön, wenn möglichst viele Mitglieder der Schulgemeinde daran teilnehmen würden. Über den Link https://www.stadtradeln.de/aachen kann man sich registrieren, dem Team der Viktoriaschule beitreten und dann ab dem 01.06. seine Fahrten in einem digitalen Fahrtenbuch übermitteln.

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Erdkunde Kunst

Isabel Münten

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    Erdkunde

    Luna Torrebadella

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      Französisch

      Joel Wiens

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        Aktuelles Musik

        Ben Stümkes erfolgreiche Auftritte im Eurogress

        Ben Stümke ist Schüler der Klasse 10 b unserer Schule. Und er hat eine sehr große Passion. Eine Leidenschaft, die er zielstrebig und mit Freude verfolgt: das Trompetespielen. Und das tut er so erfolgreich, dass er sogar am Wochenende 21./22.03.2026 zwei Mal im Eurogress mit dem Aachener Sinfonieorchester unter der Leitung von Christopher Ward auf der Bühne stand.

        Ben Stümke - Foto aus dem Fernsehbeitrag Aktuelle Stunde
        Screenshot aus dem Videobeitrag der Aktuellen Stunde vom 20.03.2026

        Am 20.03.2026 berichtete die Aktuelle Stunde in einem Beitrag über Ben und seine große und erfolgreiche Leidenschaft. Ab 17:41 min kann man ihn hier noch einmal sehen.

         

        Im Magazin der Aachener Zeitung erschien am 14.03.2026 dieser Artikel:

        Traum der Trompetentöne - Artikel AZ - 20260314
        Im Magazin der Aachener Zeit am 14.03.2026 erschienener Artikel über Ben Stümke
        20260323 Aachener Zeitung - Neuer Stern am Trompetenhimmel
        In der Aachener Zeit vom 23.03.2026 erschienener Artikel "Neuer Stern am Trompetenhimmel"
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        Aktuelles

        Don Quijote auf der Bühne

        Unterstufenchor lädt zum Musical

        „Die seltsamen Abenteuer von Don Quijote und Sancho Pansa“ heißt das neue Musical, das der Unterstufenchor der Viktoriaschule präsentiert. Die Aufführungen finden am Freitag, 27.02. um 18:00 und am Sonntag, 01.03. um 16:00 in der Aula statt (Eingang Kurbrunnenstraße). Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

        Frei nach dem berühmten Roman von Miguel de Cervantes erzählt das Stück von Jörg Ehni und Uli Führe die sprichwörtlich gewordenen Abenteuer der beiden Helden in mitreißenden Szenen und Songs – eine Geschichte zwischen Ernst und Komik, Leidenschaft und Slapstick.

        Bereits seit Sommer proben die jungen Sänger*innen gemeinsam mit Ernst Maresch (Regie) und Philipp Möller (musikalische Leitung). Engagierte Freiwillige kümmern sich um Kostüme, Bühnenbild und Technik, für stimmigen Sound sorgt eine Projektband.

        Plakat_Don_Quijote
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        Aktuelles

        Einladung zu einem Vortrag von Herrn H.-J. Serwe über Edith Holländer

        Am 25.02.2026 hält Herr Hans-Jürgen Serwe in der Burtscheider Buchhandlung DAS WORTHAUS nochmals – wie schon letztes Jahr in der Volkshochschule Aachen – einen bebilderten Vortrag über Edith Holländer, die bekanntlich 1906-1916 Schülerin der Viktoriaschule war.

        Etwa die Hälfte der Plätze steht noch zur Verfügung. Anmeldung auf der Webseite möglich: https://www.worthaus-ac.de/veranstaltungen/.

        Das obige Foto aus dem Schularchiv zeigt Edith Holländer in der Mitte mit Halstuch.

        Edith Holländer, die Mutter von Anne Frank
        Eine biografische Skizze

        Bebilderter Vortrag von Hans-Jürgen Serwe mit anschließender Diskussion

        Edith Holländer (1900-1945), die Mutter von Anne Frank, wurde als jüngstes von vier Kindern des Kaufmanns Abraham Holländer und seiner Frau Rosa Stern in Aachen geboren. Sie besuchte das Lyzeum der Viktoriaschule an der Warmweiherstraße und galt als „ruhig, intelligent, fleißig und hilfsbereit“.

        Am 12. Mai 1925 heiratete sie in der Aachener Synagoge den elf Jahre älteren Bankierssohn Otto Frank. Das Paar zog nach Frankfurt, wo die beiden Töchter Anne und Margot geboren wurden.

        1933 emigrierte die Familie nach Amsterdam und baute sich eine neue Existenz auf. 1942 tauchte die Familie dort unter, wurde aber 1944 verhaftet und deportiert. Wie ihre beiden Töchter Anne und Margot hat auch Edith die Shoah nicht überlebt. Sie starb entkräftet im Januar 1945 im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau.

        Im Rahmen der 2024 erschienenen Festschrift „Viktoriaschule Aachen 1870-2020“ ist Hans-Jürgen Serwe der Biografie von Edith Holländer nachgegangen. Er zeichnet in seinem bebilderten Vortrag ihren Lebensweg nach und berichtet von seinen Recherchen.

        Buchhandlung Das Worthaus, Gregorstraße 2, 52066 Aachen,
        Mittwoch, 25. Februar 2026, 19:30–21:00 Uhr, Eintritt: 5,- €

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        Ehemaliger bereichert den Unterricht

        Zufällig standen kürzlich zeitgleich ähnliche Themen in meinem kath. Religionsunterricht der Jahrgänge 9 und Q1 an: Gleichnisse, Wunder Jesu, Reich Gottes. Genau in dieser Zeit hatte ich Kontakt mit einem ehemaligen Schüler, Philipp Jeschke, der inzwischen Philosophie und Geschichte auf Lehramt studiert hat. So kam es zu einer Idee für zwei gemeinsame Unterrichtsstunden, in denen zweitausend Jahre alte biblische Inhalte unmittelbar Relevanz für unsere heutige Lebenswelt erhalten sollten: Wie gingen die Menschen damals, wie gehen wir heute mit Menschen um, die nicht der sog. „Norm“ entsprechen?

        (Jutta Nießen, Lehrerin)

        Als ehemaliger Viktoriaschüler hatte ich, Philipp Jeschke, am letzten Freitag im Januar die Freude, in zwei Religionskursen an meiner alten Schule zu Besuch zu sein. Gemeinsam mit Frau Nießen, mit der ich selbst früher Religionsunterricht hatte, sprach ich mit den Schüler*innen über die Darstellungsweise von Behinderung und den Umgang mit behinderten Menschen in der Bibel. Trotz des hohen Alters biblischer Texte zeigen sie teilweise eindrücklich Parallelen zu heutigem Ableismus – der Diskriminierung von Menschen mit Behinderung.

        Das Nachdenken darüber, wie mögliche Handlungsalternativen damals hätten aussehen können, gibt zugleich Hinweise darauf, wie wir heute unsere Gesellschaft verändern müssten, damit tatsächlich alle Menschen an ihr teilhaben könnten. Die wichtigste Botschaft, die ich als Betroffener und Referent im Bereich Anti-Ableismus vermitteln wollte, ist:

        Um Inklusion zu erreichen, müssen sich die gesellschaftlichen Strukturen ändern, nicht die Menschen, die von ihnen ausgegrenzt werden. Das gilt für die Schule sowie auch für alle anderen Bereiche unseres Zusammenlebens.

        (Philipp Jeschke, ehem. Viktorianer)

        Wir hatten uns zuvor schon mit Bibeltexten auseinandergesetzt und so fühlte sich die Stunde nicht fehl am Platz an und hat gut an den Unterricht angeknüpft.

        Generell fand ich es schön, dass wir uns so auch andere Facetten der Bibel angeschaut haben und durch eine Brille auf die Texte geschaut haben, die man im Alltag leider nicht so oft benutzt. Zusätzlich haben wir gelernt, wie man zwischen verschiedenen Denkweisen über Behinderungen differenzieren kann, was ich gut mit in meinen Alltag genommen habe und meine eigene Denkweise zu Menschen mit Behinderungen stark ändern konnte.

        (Fyn Hoffmann, Schüler Q1)